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Sommersemester 2018

Hinweis insbesondere für Teilnehmer, die im Rahmen des Seminars die „studienbegleitende Arbeit“ verfassen möchten

Da im Zentrum des Seminars die Interpretation lateinischer Primärquellen steht, seien sie juristischer oder literarischer Art, sind Grundkenntnisse der lateinischen Sprache unabdingbare Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Seminar. Ferner muss damit gerechnet werden, dass einschlägige Literatur zur Thematik nicht ausschließlich auf deutsch existiert, sondern auch in den führenden europäischen Fachwissenschaftssprachen (d. h. in italienischer, englischer oder französischer Sprache). Auch sollte sich im Vorfeld mit der Technik der Quellenexegese und der Literaturrecherche beschäftigt werden, um hierdurch auftretende Probleme zu vermeiden.

Bitte bedenken Sie:

Die studienbegleitende Arbeit ist eine Examensleistung und geht in die Note der Juristischen Universitätsprüfung (und damit in die Note Ihrer „Ersten Juristischen Prüfung“) ein.

Das bedeutet: Wer eine studienbegleitende Arbeit verfassen möchte, ohne zuvor Erfahrung mit der Exegese rechtshistorischer Texte – am besten durch die Teilnahme an einem einschlägigen Proseminar oder Seminar – gesammelt zu haben, solllte sich bewusst sein, dass einmal „bestandene“ studienbegleitende Arbeiten nicht zur Notenverbesserung wiederholt werden können.

Abschließender Hinweis für bereits angemeldete Teilnehmer: Sollten diesbezüglich Fragen auftauchen, wenden Sie sich an Jan Gadinger (jan.gadinger@fau.de) oder Jeannine Url (jeannine.url@fau.de)

 

Hinweise zur Anfertigung der Seminararbeit finden Sie hier. 

  • Medizinrecht – Tücken in der Arzt-Patienten-Beziehung
  • Räuberische Erpressung von Amts wegen – Repetundenprozesse in Rom
  • Aktuelle Probleme des Kaufrechts und ihre historischen Zusammenhänge